Zur Person des Autors


 

Schon in jungen Jahren, der zweite Weltkrieg war gerade zu Ende,  entwickelte er großes Interesse an Technik und Natur, wobei die Technik das Mittel war, die Natur zu erforschen. Die von ihm konstruierten Tauchapparate  ermöglichten es ihm, die Tiere im Meer zu beobachten und Freundschaft mit ihnen zu schließen. Er war, sozusagen, ein Taucher der ersten Stunde. Es gelangen ihm im Mittelmeer Kontakte mit wild lebenden Delphinen, die ihm begreiflich machten, dass er hier einer sehr ausgereiften Intelligenz gegenüber steht, mit einer Denkweise, die der menschlichen sehr ähnlich ist.

Während der Zeit des Studiums erfüllte er sich den Wunsch, das Reiten zu erlernen. Später steigerte er seine Reitausbildung, erlangte bald das österreichische Reitsportabzeichen und wurde neben seinen Turnierambitionen geprüfter Reitwart.

Gleichzeitig aber war er als Mitglied der Österreichischen Bergrettung engagierter Lawinenhundeführer. Das gemeinsame Leben und der hautenge Kontakt mit den Hunden, die gemeinsame Bewältigung all der schweißtreibenden, oft kritischen Situationen, formte in höchstem Maße seine Einstellung und Denkungsweise dem Tier gegenüber.

Wie schon seinerzeit bei den Delphinen, erkannte er, dass ein Tier nicht einfach ein Lebewesen, sondern eine seiner Lebensweise angepasste, ausgereifte Persönlichkeit ist, genau wie der Mensche auch.
Diese Einstellung übertrug er auch auf die Pferde, die er ritt. Und noch mehr: Ein sehr sensibles, dynamisches Pferd wurde sein eigen, das den Anstoß gab, sich noch intensiver in das Thema Tierpersönlichkeit hinein zu knien. Seine Erkenntnisse sprengen die allgemein traditionelle Denkungsart, die wir dem Tier entgegen bringen, derart, dass es seiner Meinung nach lohnt, sich damit intensiv auseinander zu setzen.

So hat er sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen vor allem an jene Menschen weiter zu  geben, die mit jenem hoch qualifizierten, edlen Tier zu tun haben, das dem Menschen schon seit Jahrtausenden zur Seite steht.
Er wird heute dorthin gerufen, wo man aus ideellen Gründen oder aus Gründen der Pferdeschonung daran interessiert ist, diese von ihm praktizierte Denkungsweise auf das Pferd zu übertragen. Auf diese Weise nützt er seinen Ruhestand, der alles andere als ein ruhiger Stand ist, um das Los von Pferden und überhaupt von Tieren zu verbessern.

 


Hab stets ein warmes Herz
und kühlen Kopf dazu
dann seid ihr immer eins
dein Pferd und Du