Meinungen zum Buch

 

Das Fernsehen nannte Ihn den "Pferdeflüsterer von Kärnten" und machte seine Reitweise bekannt, seine Zeitungsartikel ließen aufhorchen.

Auszug aus der Fachzeitschrift "Pferderevue"
Gerald v. Kleczkowski begegnete uns in der Pferderevue schon öfter: Als Autor erzählte er uns von seiner Freundschaft zu Dynasty (PR 9/98) sowie über die Gründe des "Durchgehens" von Pferden (PR 12/98) - und auch als Diskutant in der Runde der "Pferdeflüsterer" war er mit Engagement dabei. Warum das Ganze? Warum das alles, und warum schon wieder?


Nun: Gerald v. Kleczkowski ist ein Mann mit ungewöhnlichen Ideen und interessanten Anschauungen. Er hat sich ein Leben lang mit Tieren beschäftigt (u.a. war er 20 Jahre lang Lawinenhundeführer) und sich über vier Jahrzehnte hinweg mit der Reiterei in Theorie und Praxis befasst. Dabei ist er zu überraschenden eigenen Wegen gelangt. Seine zentrale Forderung - nämlich im Umgang mit Pferden auf Zwang und Gewalt zu verzichten - macht seine Anschauungen nicht nur sympathisch, sondern auch (siehe Pferdeflüsterer - Diskussion) aktuell.


Aus "PFERDEREVUE" 5/99, Lesermeinungen
"Ich habe das Reiten mit Schnur und ohne Trense bei Herrn Kleczkowski kennen gelernt und bin restlos davon begeistert... Ich genieße ein völlig neues Reit- und Lebensgefühl auf dem Pferd, verspüre keine Angst, keine Scheu, keinen Druck mehr!"
 


 



DDr. Georg RAINER, P.R.E.-Gestüt, Tierarzt in Klagenfurt
Meine Arbeit besteht im Heilen und Behandeln von Tieren und dem Umgang mit deren Besitzern. Hierbei werde ich praktisch täglich mit neuen Leuten konfrontiert und gleichzeitig mit ihrer Auffassung über die Haltung ihrer Schützlinge. „Pferdebesitzer“ sind dabei die wohl kontroversiellsten Menschen. Einer, der „nur“ versucht hat, sein Pferd zu verstehen, ist der Autor dieses Buches.
Ich betreue das Pferd, seit es in seinem Besitz ist. Es war von Anfang an nicht immer leicht, dieses Pferd zu untersuchen, ganz abgesehen von einer Behandlung. Doch die Ansichten seines Besitzers haben mich neugierig gemacht und mich hat die Philosophie, über das freundliche und respektvolle Verhalten, das er dem Pferd gegenüber anwandte, sehr beeindruckt.


Mit welchen Ansichten Hr. Kleczkowski an Liebe und Fürsorglichkeit mit diesem nicht immer einfachen Pferd heranging, war einzigartig.
Der Erfolg zeigte sich bald.
Nicht nur Tierbesitzer sollten daraus lernen, mit Tieren so umzugehen, sondern auch unsere Mitmenschen so zu behandeln; einfach in den Anderen hineinhorchen, nachdenken und entsprechend handeln.

Es liegt in der Natur der Sache, dass mir die unbeholfene Kreatur am meisten am Herzen liegt und wenn es durch so ein Buch zu mehr Verständnis kommen würde, wäre ein großer Beitrag geleistet, in Bezug auf Umgang, Haltung, Pflege und Transport von Tieren.

Dieses Buch ist für mich mit diesem Ziel ein besonders guter Einstieg.

 



Fachmagazin für alle Pferderassen. „Haflinger Sport“, Buchbesprechung:


In diesem Buch wurden Erkenntnisse, die bisher leider noch lange nicht alle Reiter gemacht haben, zu Buch gebracht, und das in einer ansprechenden, gut lesbaren Weise, die die Liebe zum Pferd wunderbar zum Ausdruck bringt. (Ein Buch an dem selbst Lesemuffel Gefallen finden werden).

Das Glück mit dem Pferd eine Einheit zu bilden widerfährt einem Großteil der Reiter niemals, und das ist schade für Pferd und Mensch. Vielleicht könnte man die in diesem Buch gegebenen Anregungen überdenken und sich zunutze machen.

Nach den vielen ausländischen „Flüsterern“ und inländischen Epigonen endlich ein Österreicher, der zeigt, wie man es wirklich macht, und das ganz ohne körperliche und physische Gewalt tun kann, was den Autor wohltuend von den obgenannten unterscheidet.

Absolut zur Nachahmung empfohlen!
Wir würden alleine schon im Interesse der Pferde einen großen Leserkreis wünschen!

 



ekz – Informationsdienst, Reutlingen
Erst spät, dafür um so konsequenter entdeckte der Autor für sich das natürliche Reiten (vgl. dazu u.a.F.Rai, BA 6/97, L.Tellington-Jones, zuletzt BA 8/02) – das er „Zwanglosreiterei“ nennt. Die Achtung vor der Kreatur und das Wissen, dass Pferde Fluchttiere und im Grunde aggressionsfrei sind, die dem Reiter dann vertrauen, wenn er für sie der Ranghöhere ist, sind die Grundlagen seiner Reitweise. Das Studium der iberischen Reitkunst, Erfahrungen mit indianischen Denkweisen, vor allem aber das Zusammensein mit dem eigenen Pferd, führten dazu, dass von Kleczkowski ohne Trense, Sporen und Gerte reitet und Strafen ganz vermeidet.
Stattdessen: Viel Lob und viele Karotten. Geht es im 1., ausführlichen Teil um eben diese Erkenntnisse, gibt es im 2. Teil praktische Tipps für eine natürliche Reitweise. Für alle Freund/innen dieser Art zu reiten und alle Anhänger/innen der darauf basierenden Western-Reitweise ein Vergnügen.
 


Hab stets ein warmes Herz
und kühlen Kopf dazu
dann seid ihr immer eins
dein Pferd und Du